Programmierstandard Embed Code

In der Computersprache bedeutet „embed code“ das Einbetten eines wichtigen Aspekts in einem Quelltext. Da dieser essentielle Aspekt oftmals nicht verständlich ist und der Programmierer das ganze nicht so einfach kombinieren kann, bieten viele Sprachen einen Mechanismus, eine Schnittstelle, an.

Ein Programmstil ist eine Richtlinie mit Regeln, die die Qualität und Erlesung einer Programmsprache festlegt bzw. erlaubt. Schnittstellen sind ein wichtiger Aspekt im Programmstil. Abstrakt gesehen ist der Programmstil eine Schnittstelle, also eine objektorientierte Programmierung. Dadurch kann ein Programmierer besser mit einem Code eines anderen Programmierers arbeiten. Einige Programmstile sind speziell für Programmierer, Teams von Entwicklern oder für die Sprache selber.

In der Web-Entwicklung spielt der embed Code eine ganz wichtige Rolle. Das kommt, da das Internet keinen Standard hat. Die Programmierer müssen eine große Brandbreite von Technologien nutzen, da die Internetnutzer von verschiedenen Computern, Systemen und mit unterschiedlichster Browser-Software im Internet surfen.

HTML gibt dem Programmierer Schnittstelle die er zum Einbetten von Befehlen braucht. Eines der ältesten Elemente ist eben das EMBED. Embed Tags erlauben dem Programmierer, Dinge anzugeben, die der Web-Browser des Besuchers braucht, um in die Seite zu kommen, sie richtig zu laden. Das EMBED wurde niemals wirklich standardisiert und daher kamen ein paar interessante Aspekte zustande. Denn in einigen Browsern wurde es richtig angezeigt, in anderen verzerrt und wieder in anderen gar nicht.

HTML hat eine einfachere Art, ihn in die Programmiersprache einzubauen: den script tag. Dadurch können auch Web-Sprachen wie PHP oder JavaSript mit in ein HTML-Dokument eingeflochten werden. Dabei können Programmierer auch komplexere Dinge unterbringen, wie beispielsweise Musik, Videos etc. Das war bis zu der Standardisierung auch so üblich. Heute gibt es Alternativen wie zum Beispiel OBJECT.